Antrag: Hotelluxus für Asylbewerber beenden und Haushalt entlasten

Antrag: Hotelluxus für Asylbewerber beenden und Haushalt entlasten

Aktuell sind in der Landeshauptstadt insgesamt 190 Unterkünfte für Asylbewerber/Einwanderungswillige mit ca. 10.200+ Plätzen belegt.
Mitunter gibt es in Stuttgart eine massive Überlastung der Hotellerie, was besonders für Touristen und Geschäftsreisende zunehmend unattraktiv wird. Der Grund dafür
liegt zum Teil darin, dass viele Hotels in der Stadt, wie etwa das Dormero-Hotel am SI-Centrum, zur Unterbringung von Asylbewerber/Einwanderungswilligen genutzt
werden, anstatt für ihre ursprüngliche Funktion als Unterkunft für Geschäftsreisende und Touristen zur Verfügung zu stehen.
Dies führt zu einer stark eingeschränkten Verfügbarkeit von Hotelzimmern, was die Situation für hotelsuchende Messebesucher erheblich verschärft. Wer in Stuttgart für
eine Messe oder ein Geschäftstreffen eine Unterkunft benötigt, sieht sich mit einer steigenden Konkurrenz um freie Zimmer konfrontiert, was sowohl
den Komfort als auch die Attraktivität der Stadt für Geschäftsreisende beeinträchtigt.

Die Problematik wird noch verstärkt, wenn man bedenkt, dass Asylheime in Stuttgart leer stehen, obwohl die Stadt weiterhin erhebliche Mietkosten für diese ungenutzten
Liegenschaften zahlt. Ein Beispiel hierfür ist die Immobilie Flst. 3943/1 an der Leobener Straße in Stuttgart-Feuerbach, die als Unterkunft für
Asylbewerber/Einwanderungswillige vorgesehen war, aber bislang nicht genutzt wird. Laut der Bild-Zeitung zahlt die Stadt jährlich 1,1 Millionen Euro Miete für dieses
leerstehende Heim. So fließen Steuergelder in die Miete leerstehender Gebäude, während gleichzeitig die Hotellerie überlastet ist und die städtische Attraktivität leidet.
Die Umquartierung von Asylbewerbern/Einwanderungswilligen in diese leerstehenden, eigens dafür vorgesehenen Unterkünfte würde nicht nur den Hotels
helfen, ihre Kapazitäten für Geschäftsreisende und Messebesucher freizuhalten, sondern auch dazu beitragen, dass keine Steuergelder für ungenutzte Immobilien
verschwendet werden. So könnten die Ressourcen effizienter genutzt und gleichzeitig eine Lösung für die Unterbringung von
Asylbewerbern/Einwanderungswilligen geschaffen werden.

Massenunterkünfte für Asylbewerber/Einwanderungswillige führen nicht nur zu erheblichen sozialen Spannungen, sondern begünstigt auch das Entstehen von
kriminellen Strukturen und Konflikten. Seit Beginn der Migrationskrise haben sich in Sammelunterkünften und deren Umgebung Probleme wie Diebstahl, Gewalt und
Drogenmissbrauch vermehrt, die die Sicherheit der Stadtbevölkerung nachhaltig beeinträchtigen. Die Lösung dieser Probleme besteht in der Beendigung der illegalen
Massenmigration.

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